GITA DHYANAM PDF

Kapitel verteilt sind. Sie ist Teil des etwa Jede Verszeile setzt sich aus zwei achtsilbigen Reihen zusammen. Beispiel 1.

Author:Vuran Gogar
Country:Djibouti
Language:English (Spanish)
Genre:Music
Published (Last):3 January 2008
Pages:214
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ISBN:568-4-84157-538-9
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Wann bist du in Dhyana? Wann bist du in Samadhi? Wenn du dir vornimmst, deinen Geist auf einen bestimmten Ort zu halten, Desha Bandha, dann ist das Konzentration. Wenn du dabei so absorbiert bist, dass du keine anderen Gedanken hast, so ist das Meditation. Und wenn du das vertiefst, dann ist es Samadhi. Also wenn du dich auf etwas konzentrierst, Dharana, und dann dein Geist in einen anderen Bewusstseinszustand hineintritt, so dass du an nichts anderes denkst, und so ein ununterbrochener Strom von Bewusstseinsinhalten ist, dann ist das Dhyana.

Dhyana gleich Meditation? Also der ganze Prozess der sitzenden Meditation wird auch gerne als Dhyana bezeichnet. Bei Patanjali bedeutet Dhyana etwas ganz spezielles. Aber das der Geist absorbiert ist, ist nicht nur einfach eine Steigerung der Konzentration, es ist im Empfinden auch etwas ganz anderes.

Angenommen, zum Beispiel, du wiederholst ein Mantra. Jetzt machst du dir bewusst: Ich will jetzt eintreten in das Bewusstsein des Mantras. Und dann wiederholst du das Mantra. Das ist Dharana. Und dieser Dhyana Zustand ist so etwas wie ein Flow -Erlebnis. Vielleicht kennst du den Ausdruck Flow-Erlebnis aus der Psychologie. Es ist etwas ganz anderes ob du in Dharana bist oder in Dhyana. Soweit zu Dhyana. Probiere es. Es ist manchmal, im Moment der Konzentration die Frage sich einen letzten Impuls zu geben.

Es ist wie ein Willens-Impuls, mit dem du in diesen Desha, diesen Ort der Konzentration noch tiefer hineingehst. Und dann wird es anstrengungslos , dann bist du absorbiert, dann bist du in der Meditation. Probiere es aus.

Video zum Thema Dhyana Dhyana ist ein Sanskritwort. Sanskrit ist die Sprache des Yoga. Auflage, , Shivanandanagar, S. Meditation folgt der Konzentration. Meditation ist der geregelte Gedankenfluss im Hinblick auf den Gegenstand der Konzentration.

In der abstrakten Meditation konzentriert er seine gesamte Geistenergie auf die Vorstellung von Gott oder Atman und vermeidet Gedankenvergleiche und alle anderen Ideen.

Wiederhole den heiligen Namen Gottes. Wiederhole diesen Vorgang immer wieder. Saguna Meditation ist Meditation auf Form oder Gestalt. Saguna Meditation beseitigt Vikshepa. Wiederhole geistig das Mantra des Ishta, wenn du meditierst. Du wirst Darshana deines Ishta haben, wenn du in deinem Praktizieren aufrichtig bist. Nirguna Meditation ist Aham Graha Upasana. Dies ist Meditation auf Om. Das ist Meditation auf eine abstrakte Vorstellung.

Setz dich in Padmasana. Wiederhole geistig Om. Behalte stets die Bedeutung von Om in deinem Geist. Du bist unendliches Licht. Es ist nicht genug, das nur mit den Lippen zu wiederholen. Es muss mit Herz, mit Kopf und Seele geschehen.

Alles Licht bin ich. Alle Freude bin ich. Alle Herrlichkeit bin ich. Alle Kraft bin ich. Alles Wissen bin ich. Dann wirst du dich realisieren und Atma Darshana haben. Selbst in der Nirguna Meditation formlos gibt es zu Beginn des Sadhana eine abstrakte geistige Vorstellung.

Negiere Namen und Formen oder Gestalten, wenn du meditierst. Meditation hat wiederum verschiedene Bedeutungen. Dhyana kann man einfach als Meditation verwenden. Also, Zen-Buddhismus ist der Buddhismus der Meditation.

Es gibt verschiedenste Formen von Buddhismus. Auch in Japan sind nicht alle Buddhisten solche, die meditieren, und in China und in der Mongolei und auch in Tibet nicht. Aber eben, Zen-Buddhismus ist der japanische Buddhismus, der Dhyana besonders kultiviert, weil die Meditation eine besondere Rolle spielt. Der Ashtanga Yoga ist der Yoga der acht Teile. Vermutlich kennst du sie. Ich nenne sie trotzdem nochmal: Yama , das sind die ethischen Empfehlungen im Umgang mit anderen.

Manche sagen auch, Pratyahara ist die Tiefenentspannung. Dann folgt als sechstes Dharana , die Konzentration. Und als siebtes dann Dhyana, die Absorption. So verstanden sind die letzten sechs der Ashtangas Schritte in der Meditation. In diesem Sinne ist Dhyana nur ein Schritt der fortgeschrittenen Meditation. Wenn du meditierst, setzt du dich erst hin, Asana. Dann atmest du ein paar Mal tief ein und aus, Pranayama. Dann wiederholst du eine Affirmation oder ein Gebet oder versetzt dich auf andere Weise in meditative Stimmung, Pratyahara.

All das ist Dharana. Wird die Konzentration tief und du bist absorbiert im Konzentrationsgegenstand, die Meditation kommt automatisch und ohne Anstrengung, dann ist es Dhyana. Patanjali sagt auch: "Wenn die ein- und aufkommenden Geistesinhalte identisch sind, dann ist es Dhyana.

Wenn du mit dem Objekt der Meditation verschmilzt, ist es Samadhi. Dhyana hat noch eine weitere Bedeutung. Dhyana hat aber auch eine weitere Bedeutung im Alltag. In diesem Sinn kannst du bei deiner Computerarbeit Dhyana haben, du kannst im Schreiben eines Artikels im Dhyana-Zustand sein, du kannst beim Tanzen im Dhyana-Zustand sein, du kannst auch mit deinem Partner beim Zusammensein im Dhyana sein, du kannst beim Spielen mit deinem Kind im Dhyana sein, also voll absorbiert, an nichts anderes denken, anstrengungslos, voll konzentriert.

Dhyana, also Meditation. Dhyana, die siebte Stufe der Ashtangas von Patanjali. Dhyana ist auch eine gewisse Einstellung und ein gewisser Vorsatz. Dhyana ist nicht erzwingbar, Dhyana ist deshalb auch nichts, was du in diesem Sinne direkt praktizierst. Dhyana — Meditation. Dhyana — Absorption, anstrengungslose Konzentration, voller Freude und Liebe. Dhyana bedeutet diejenige, die tiefen Zugang zur Meditation hat; die Bewusste, die Meditative.

Siehe auch.

KATO NK-400E PDF

Bhagavad Gita

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AXIS T8311 JOYSTICK PDF

Bhagavad Gita Dhyanam (Dhyana slokas)

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