AUS DER AKASHA-CHRONIK PDF

Das Mikroskop hatte kurz vorher die Zusammensetzung der Lebewesen aus ihren kleinsten Teilen, den Zellen, gelehrt. Das ist seit kurzem ganz anders geworden. So war es und so wird es sein in Zukunft. Hier erweist sie sich als zu eng. Der philosophische Materialismus hat seine historische Rolle ausgespielt.

Author:Mooguzahn Brarn
Country:Suriname
Language:English (Spanish)
Genre:Career
Published (Last):8 April 2006
Pages:349
PDF File Size:12.46 Mb
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ISBN:951-1-25485-163-3
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Ein geschriebenes Buch wird vorgebracht werden, in dem alles enthalten ist, nach dem die Welt gerichtet werden soll. Nur auf wenige Jahrtausende werfen die geschichtlichen Zeugnisse Licht. Aber dem Menschen sind die Wege offen zur Wahrnehmung des Ewigen. Nur eine schwache Vorstellung kann man in unserer Sprache von dieser Chronik geben. Denn unsere Sprache ist auf die Sinnenwelt berechnet. Sie stehen vor ihm nicht wie die toten Zeugnisse der Geschichte, sondern in vollem Leben.

Es spielt sich vor ihm in einer gewissen Weise ab, was geschehen ist. Die Eingeweihten schildern zu allen Zeiten und allen Orten im wesentlichen das gleiche. Alles, was durch den Astralleib der Menschen hindurchgegangen ist, ist hier in einer unendlich subtilen Substanz, die eigentliche eine negative Materie ist, festgehalten. In der unteren geistigen Welt verdichten sich diese "Geistkeime" zu ausgestalteten, geformten Weltgedanken.

Nehmen wir an, ein Mensch lebte im ersten Jahrhundert nach Christo. Wie man sich bewegt, was man getan, wie man zum Beispiel eine Reise gemacht hat, kann man sehen in diesen geistigen Bildern. Das, was jetzt geistig wirkt in uns und im Physischen ausgeflossen ist, das sieht man dort im Geistigen. Scott Elliots Schilderung der Atlantis ist aus solchen astralen Schauungen hervorgegangen und daher mit manchen Fehlern behaftet. Menschliche Taten etwa, die mit starken Emotionen verbunden waren, lassen sich auch im Astrallicht erkennen.

Wie ein einsamer, wenig leuchtender Einsiedler zieht der Saturn langsam um die Sonne herum. Der Mensch begegnet ja nicht dem Saturn selber in der jetzigen menschlichen Entwickelungsphase, aber er kommt auf einem Umwege dennoch mit den Saturnwesen zusammen. Den Umweg will ich heute nicht charakterisieren. Denn wie die Erinnerung unser tiefstes Inneres auf Erden ist, so ist das, was im Saturn lebt, eigentlich das tiefste innere kosmische Ich des ganzen Planetensystems.

Wenn Sie sich fragen: Wer denkt? Solange Sie selbst die einzelnen Begriffe miteinander verbinden, sind Sie nicht imstande, in der Akasha-Chronik zu lesen, weil Sie Ihre Gedanken mit dem eigenen Ich verbinden. Es ist also der Verzicht notwendig — nicht auf das Denken —, wohl aber darauf, von sich aus die einzelnen Gedanken zu verbinden.

Das war — wie man sich auch heute dazu stellen mag — eine strenge Schulung: die Hinopferung des Intellektes an einen gegebenen Inhalt. Denken Sie sich noch einmal die Bewegung der Hand. Wenn wir an ein bestimmtes Lebensalter kommen, so haftet uns mancherlei Erziehung an aus unserer Zeit heraus.

Wenn wir Vergil in der Akasha-Chronik wahrnehmen, so wirkt dieser wie ein lebendiges Bild, wie wirkliches Leben; es ist wie eine Wiederholung des Lebens selbst. Man kann nun dieses Vergil-Leben neu sich abspielen sehen; es ist eine treue Wiedergabe dessen, was sich damals zugetragen hat. Swedenborg hat mit diesem Akasha-Bild des Vergil gesprochen. Wenn jemand nicht genau unterscheiden kann, dann kann er das verwechseln.

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